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  • AutorenbildDaniel Kilian

48. Seelenheilung - durch Rückverbindung mit der Ur-Seele

Aktualisiert: 19. Mai

(Vortrag) In jedem von uns steckt eine inkarnierte Gottheit, unsere Seele. Sie ist reine Lebensenergie, reine Liebe und reine Verwirklichung. Daher ist es unverzichtbar zu wissen, wo sie sich befindet, ob sie in uns glücklich ist, ob sie vollständig ist, ob fremde Seelenteile an ihr haften und ob sie in uns bleiben möchte. Wir sind schließlich von ihrer Lebensenergie abhängig. Das Hauptziel der Seele in ihrer Inkarnation (Menschwerdung) ist ihre Selbstverwirklichung. Sie möchte gemeinsam mit „ihrem Menschen“ wachsen, reifen und sich entwickeln. Je besser ihr das gelingt, umso gesünder und vollkommener sind letztendlich wir!

Auf unserer wunderbaren Erde ist alles Leben durch Seelen - und Seelenteile beseelt. Diese entstammen allesamt unserer Ur-Seele. Zeitlich eingeordnet ist diese vor 4,5 Milliarden Jahren auf der Sonne entstanden und hat sich seitdem stets weiterentwickelt. In unserer eigenen Schöpfungsgeschichte ist die Ur-Seele, die Seele unseres Planeten, der Erdmutter Gaia (Gaja), dt. Gäa. Gäa ist gemäß der geschichtlichen Überlieferung aus dem Chaos heraus entstanden. Spirituell betrachtet, gibt es kein Chaos, sondern alles basiert auf der göttlichen Grundordnung allen Seins. Diese Grundordnung ist die bedingungslose Liebe, das Ur-Vertrauen. Es ist die Liebe, die eine Mutter für ihre Kinder empfindet, wenn sie in sich selbst ruht. So ist es natürlich auch bei unserer Erdmutter. In unserem aktuellen Schöpfungsexperiment, welches vor 75.000 Jahren begann, hat sie sich stets als liebe- und verständnisvoll erwiesen, aber auch als korrigierend, wenn sie missachtet und ausgenutzt wurde. Im aktuellen Zeitalter des Aufstiegs der Menschheit, aus der 3. Dimension (Angst) über den Übergang der 4. Dimension (Selbstliebe), in die 5. Dimension (der kollektiven Liebe) erhöht sich die Schwingung der Erde ständig. Immer neue Informationen und Frequenzveränderungen bringen alles Starre und vermeintlich Unabänderliche in die Transformation. Besonders im aktuellen Schaltjahr 2024 sind viele Menschen mit den ständigen Neuerungen überfordert. Sie haben einfach Angst. Dies kommt daher, weil das Angstzentrum des Gehirns, die Amygdala (auch Mandelkern genannt) durch die Veränderungen der letzten Jahre überaktiv ist. Die Menschen befinden sich dadurch in einem dauerhaften Angst- und Panikmodus. Das ist nicht ganz uninteressant, da alle „Krankheiten“ aus der Energie der Angst bestehen. Dabei ist es ganz einfach, die Amygdala zu beruhigen. Eine liebe, herzliche Umarmung vermag da Erstaunliches zu leisten. Mitgefühl, ein liebes Wort oder eine helfende Hand sind ebenfalls wunderbare „Allheilmittel“, die uns Menschen ausmachen und die Seelen miteinander verbinden. Der stärkste Aktivator der Menschen, um sich miteinander zu verbinden, ist ein offenes, liebevolles Herz. Dies aktiviert das Enterische Nervensystem, auch „Zweites Gehirn“ genannt, den Sitz der Intuition. Das Enterische Nervensystem umfasst ganz grob gesagt, den gesamten Bereich von der Speiseröhre bis zum Mastdarm und hat mehr Neuronen als das Rückenmark. Schon daraus lässt sich erkennen, was der Mensch für wunderbare Veranlagungen hat, um sich spirituell zu entfalten. Spiritualität ist das Bindeglied zu dem Potenzial unserer Seele. Damit meine ich gelebte Spiritualität im Alltag. Eben nicht nur kurz auf einem Treffen, Seminar oder beim Geistheiler, sondern beim Autofahren, bei der Arbeit und auch in vermeintlichen „Stress-Situationen“. Der Umgang mit der geistigen Welt ist wie eine Freundschaft. Je mehr Zeit und Liebe ich investiere, umso größer und schöner wird diese Freundschaft! Eine kleine Hürde gibt es da bei allerdings zu beachten. Der erste Impuls für diese Freundschaft sollte immer vom Menschen ausgehen. Dabei reicht hier schon die Kraft eines Gedankens und die Antwort der Geistigen Welt erfolgt umgehend.

Was wir uns merken sollten, sind die Grundgesetzte der Quantenheilung: 1. Wo unsere Energie ist, ist unsere Aufmerksamkeit 2. Wo unsere Aufmerksamkeit ist, das wächst. 3. Was wächst, ziehe ich in mein Leben und strahle es aus. Spätestens jetzt sollte sich jeder einmal Gedanken machen, was er aussenden und somit zurückbekommen möchte. Wer Angst aussendet, bekommt Angst zurück. Nur um ein Vielfaches stärker. Wer Dankbarkeit aussendet, bekommt Dankbarkeit zurück. Energien können nicht gelöscht, sondern nur umgewandelt, also transformiert werden. Dankbarkeit ist ein wundervoller Transformator! Sowieso ist Dankbarkeit der Schlüssel zur dauerhaften Anbindung an die geistige Welt und somit an unsere wahre Herkunft! Freude öffnet das Herz, und das Herz heilt. Gelebte Dankbarkeit (immer über sich selbst - ohne Arroganz, Pathos und Narzissmus) verbindet uns bereits mit der Ur-Seele und somit dem Potenzial aller Seelen! Gelebte Dankbarkeit kann gelebte Glückseligkeit aktivieren. Da wird es dann ganz interessant. Schafft es der Mensch, wahrhaft glückselig zu sein, über sich und seine Inkarnation, ist es für seine Seele möglich, sich endlich weiter zu entwickeln. Endlich hat sie die Möglichkeit, zu reifen, größer zu werden und in der Hierarchie der Seelen aufzusteigen. Das ist ähnlich wie bei uns Menschen: Kindergrippe, Kindergarten, Schule, Lehre, Abschluss, Gelehrter, Großmeister und natürlich können Seelen auch neue Seelen erschaffen. Wenn sie selbst zur Ur-Seele aufgestiegen sind. Die Seelen haben also richtig Lust, sich zu entfalten. Daher sollten wir ihnen nicht im Wege stehen und sie natürlich unterstützen! Jeder kann sich einmal selbst überlegen, wie viel seiner Schöpferkraft er an nur einem Tag für sich oder auch gegen sich einsetzt. Grob gesagt, hat ein ganz normaler Mensch im Alter von 50 Jahren schon so viel negative Energie erzeugt, dass dies mit der Größe der ehemaligen UDSSR auf der Erdkugel versinnbildlicht werden kann. Nun leben auf unserer Erde aber Milliarden von Menschen und wir können uns noch nicht einmal im Ansatz vorstellen, welche Kräfte auf unserer Erdmutter lasten.

Warum aber richten wir unsere Energien und Kräfte gegen uns und somit gegen das Kollektiv? Es liegt an der fehlenden Bewußtwerdung über die eigene Göttlichkeit.

Den Menschen wurde für die Vollendung der Schöpfung der „Freie Wille“ geschenkt. Dieser ist unserer „reinen göttlichen Lichtseele“ energetisch gleichgestellt. Durch ihn kann der Mensch sich in alle Richtungen entfalten. Er dient der Entwicklung einer eigenen freien, einzigartigen Persönlichkeit und ist identisch mit unserem Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein hält uns genauso wie unsere Seele am Leben und unterstützt uns bei all´ unseren Wünschen. Während unsere Seele uns mit Prana (Lebensenergie) versorgt, unterstützt uns unser Unterbewusstsein beim Herzschlag, der Atmung, dem Lymphfluss, der Darmfunktion, um nur einige zu nennen. Seele und Unterbewusstsein erkennen, was für uns wichtig ist und handeln nach dieser Erkenntnis selbstständig und automatisiert. Es ist eine ganz simple Programmierung. Wir teilen ihnen mit, was wir gerne möchten und sie führen unsere Wünsche aus - mit allen Konsequenzen. Dem Menschen allein obliegt es, wie er mit den „Anforderungen des Lebens“ umgeht, ob er durch sie wächst und reift, oder ob er sich an einer riesigen Palette von Emotionen bedient. Emotionen (engl. e-motion = Energie in Bewegung) sind unkontrollierte Energieausbrüche des ältesten Teils unseres Gehirns, des Hirnstamms (auch Reptiliengehirn genannt).

Sie sind - spirituell betrachtet - die Hauptursache für alle Befindlichkeiten, auch "Krankheiten" genannt.

Zum Beispiel: - Angst, Hass, Wut, Schuld, Unsicherheit, Schock, Zweifel, Ohnmacht, Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit - um nur die Stärksten zu nennen. Den Emotionen gegenüber stehen zutiefst göttliche und inspirierende Eigenschaften - manche nennen sie Ressourcen - ich nenne sie Erweckungsgedanken. Es sind die Energien, die unsere „reine, lichtvolle Seele“ nähren, als auch unsere „reine, freie Persönlichkeit“ und somit unser Unterbewusstsein entfesseln.

Dies sind Empfindungen wie Mitgefühl, Freude, Vertrauen, Zuversicht, bedingungslose Liebe, Hingabe, Dankbarkeit, Glückseligkeit, aber auch Gemeinschaftssinn, Leichtigkeit und besonders Demut!

Sie transformieren die negativ geladenen Emotionen und ermöglichen eine dauerhafte Anbindung an die harmonische Erdschwingung von 432-HZ und somit an unsere Erdmutter in Vollkommenheit.

Erweckungsgedanken sind die gelebte Verwirklichung der Schöpfung und der Schöpfungsintension.

Sie sind reine, ursprüngliche Schwingungen des menschlichen Herzens und des Herzfeldes.

Durch sie entsteht Ganzwerdung auf allen Ebenen!

Es ist eine ganz einfache Sache: Wir sind die Summe unserer Gefühle, Empfindungen, Wahrnehmungen, Gedanken und Worte.

Daher ist es unumgänglich, freie Gedanken zu entwickeln. Diese Gedankenkontrolle erfolgt über einen erwachten Geist, also über erhöhtes Bewusstsein. Der Geist, das Bindeglied zwischen Körper und Seele, Persönlichkeit und Psyche ist letztendlich das EINZIGE, um was sich der Mensch kümmern sollte, um seiner Seele die Vereinigung mit der Ur-Seele zu ermöglichen und darüber die Vereinigung mit dem „reinen, wahren göttlichen Ich“ zu erreichen! Dieses „reine, wahre, göttliche Ich“ ist die Grundessenz, welche in jedem Menschen veranlagt ist. In ihm ist der goldene Schnitt, der göttliche Bauplan, das Hohe Selbst, reines Akasha und reines Prana miteinander verschmolzen!

Nur über die Rückverbindung zu ihm lassen sich „Befindlichkeiten aller Art“ vollständig und für immer transformieren. Unterstützend dazu ist seit 2008 ein neues, allübergreifendes Energiefeld entstanden. Dieses Energiefeld heißt: Vereinigung mit der eigenen Göttlichkeit. Es reinigt und vereinigt alle Energiefelder auf unserem Planeten. Dieses allübergreifende, stets wachsende Energiefeld duldet keine Unterdrückung, kein Leid, keinen Schmerz, keine Lüge und keinen Selbstbetrug. Es schafft einen einheitlichen Bewusstseinsstand für alle, sodass eine Trennung vom Kollektiv nicht mehr möglich ist. Streit wird genauso überflüssig wie Neid, Gewalt und Hass. Jeder weiß intuitiv, wer er ist, warum er hier ist und was seine Aufgabe im Kollektiv ist. Jeder zeichnet sich durch seine „freie einzigartige Persönlichkeit“ aus. Der spirituelle Weg in dieses wunderbare Bewusstseinsfeld erfolgt in zehn aufeinanderfolgenden Schritten. Ich nenne sie die zehn Ebenen der „Heilung“, die immer Ganzwerdung ist. Sie ermöglichen die Entfachung der Ur-Kraft der Schöpfung. 1. Annahme des eigenen Geschlechts 2. Annahme des eigenen Ich´s 3. Annahme der eigenen Eltern und Geschwister 4. Annahme der Seele 5. Annahme der Blutlinie 6. Annahme der Seelenfamilie 7. Annahme des Volkes & der Volksseele 8. Akzeptanz der Verbundenheit aller Völker 9. Vereinigung mit dem Kollektiv 10. Vereinigung mit der Erdmutter Gäa Auch hier gilt, wie im Kleinen, so im Großen: Nur wenn wir uns selbst lieben, können wir auch andere lieben. Nur wenn wir unser eigenes Volk lieben, können wir auch andere Völker lieben. Nur wenn wir die gesamte Schöpfung in unser Herz schließen, können wir uns auch mit unserer Erdmutter aussöhnen. Über die Aussöhnung und Vereinigung mit der Erdmutter verlieren wir unseren „Glauben“ an „Krankheiten“ vollständig. Sie sind schlicht überflüssig.Dies ist dann das, was als Spontanheilung bekannt ist. Frei nach dem Motto: „Stell´ Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin“ - gilt nun: „Krankheit, was soll das sein? … warum soll ich mich damit beschäftigen?“ Das Geschenk des Lebens ist viel zu schön, um unsere Lebenszeit sinnlos zu vergeuden! Wir sind hier, um uns zu verwirklichen und nicht um uns zu zerstören! Wir sind auf diesem Planeten, weil wir EINS mit ihm sind und unendlich glücklich darüber ein Mensch zu sein! Wir wollen unsere Berufung leben und unsere Seelen mit Glückseligkeit erfüllen, damit sie in uns bleiben und wir ihre Lebensenergie genießen dürfen. Wir sind zur richtigen Zeit am richtigen Ort! Wir sind wir und wir sind reine Liebe, reines Licht und reine Vollkommenheit. … und jeder, der das Gegenteil behauptet, spricht vermutlich mit sich selbst und nicht mit uns!

Ich bin nun am Ende meines Vortrages angekommen und möchte gerne die Antwort darauf geben, warum Seelenerweckung und Seelenheilung überhaupt notwendig wurde. Es ging dabei um die Verwirklichung der Schöpfung durch die Bewußtwerdung, dass es keinerlei Trennung zwischen Mensch, „Freiem Willen“, Seele und Gott gibt. Wir sind alle eins. Wir sind der Schöpfer, wir sind Gott! Wir hatten dies nur vergessen. Als inkarnierter Schöpfer können wir alles verändern, aller erreichen, und alles beruht auf der Intension der Schöpfung: bedingungslose Liebe. Das ist der Aufstieg der Menschheit, von dem viele reden. Der Aufstieg ist die Rückbesinnung zu dem, was wir ursprünglich sind. Glaubt an Euch, lebt Eure Göttlichkeit aus, liebt und freut Euch über Euch selbst!

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